Feinleguminosen

In unserem Sortiment finden Sie eine umfassende Auswahl an Arten von Feinleguminosen für den Feldfutterbau oder zur Begrünung und Stickstoffassimilation im Boden. Unter den verschiedenen Sorten findet sich für jeden Standort und jeden Boden eine gute Alternative.

Die Königin der Futterpflanzen, neben Rotklee eine der wertvollsten und leistungsfähigsten Pflanzen des Feldfutterbaus. Bevorzugt trockene, nicht staunasse Böden mit ausreichender Kalkversorgung. In niederschlagsarmen Gebieten liefern Luzernefelder aufgrund ihrer tiefen Pfahlwurzeln noch Futter, wenn andere Pflanzen ihr Wachstum wegen Wassermangels bereits eingestellt haben. Um einen dauerhaften Bestand zu sichern, sollte sie mindestens einmal im Jahr zum Blühen kommen und nicht zu tief in den Winter gehen. 

Unsere Sorten:

Beda

Eugenia

Daphne

Giulia

Legend

Paola (ummantelt)

SaatstärkeSaatterminSaattiefe
20 - 25 kg/haApril - August0,5 - 1 cm
 Anbaupause 4 - 6 Jahre, wenig selbstverträglich

Die bedeutendste Kleeart im Feldfutterbau gedeiht am besten in gemäßigtem Klima auf humosen, tiefgründigen Böden mit mäßigem Kalkgehalt. Als Leguminose bindet er Stickstoff und hinterlässt eine gute Bodengare für die Folgefrucht. Tetraploide Sorten sind besonders massewüchsig und großblättrig (hoher Proteingehalt), winterhart, haben einen kräftigen Nachtrieb und höchste Widerstandsfähigkeit gegen Kleekrebs. Anbauabstand: 4 - 6 Jahre.

Unsere Sorten:

Bonus

Lucrum

Odenwälder

Salino

Titus

SaatstärkeSaatterminSaattiefe
18 - 20 kg/haApril - August0,5 - 1,5 cm

Weißklee findet sich überall auf Wiesen und Weiden, durch seine oberirdischen Kriechtriebe ist er in der Lage, entstandene Lücken gut zu schließen. Er verträgt scharfen Tritt und Verbiss. Er wird gefördert durch frühen Schnitt und Beweidung.

Unsere Sorte:

Jura

Klondike

SW Hebe

SaatstärkeSaatterminSaattiefe
8 - 10 kg/haApril - August0,5 - 2 cm

Hornschotenklee ist eine ausdauernde, trockenverträgliche, wertvolle, winterharte Futterpflanze mit steigender Bedeutung.

Unsere Sorten:

Fabio

Oberhaunstädter

SaatstärkeSaatterminSaattiefe
15 - 20 kg/haApril - August1 - 2 cm

Einjährige, schnellwachsende Kleeart für den Zwischenfruchtanbau mit großer Widerstandskraft gegen Krankheiten, insbesondere gegen Stängelbrenner. Im Gegensatz zum Alexandrinerklee stellt er keine besonderen Ansprüche an den Boden und gedeiht auch unter trockenen Bedingungen. Die Nutzung erfolgt in einjährigen Kleegrasmischungen als Grünfutter. Frostempfindlich, nicht überwinternd.

Unsere Sorten:

Ciro

Gorby

Maral

SaatstärkeSaatterminSaattiefe
18 - 25 kg/haApril - August1 - 2 cm

Alexandrinerklee ist eine einjährige schnellwüchsige Kleeart, die sich besonders für den Zwischenfruchtanbau eignet. Er gedeiht am besten auf mittelschweren, nährstoffreichen Böden bei ausreichend Niederschlägen. Aufgrund des stark zunehmenden Rohfasergehaltes sollte er bis spätestens Blühbeginn geschnitten werden. Hervorragende Eignung zur Futternutzung. Nicht überwinternd.

Unsere Sorten:

Axi

Erix

Tigri

Tim

SaatstärkeSaatterminSaattiefe
30 - 35 kg/haApril - August1 - 2 cm

Einjährige, robuste Kleeart für Futterbau- oder Zwischenfruchtmischungen.

SaatstärkeSaatterminSaattiefe
30 - 35 kg/haEnde April - Mitte August1 - 2cm

Wächst besonders auf nährstoffarmen, kalkhaltigen Böden. Eine Pionierpflanze auf humusarmen, verdichteten Böden. Die Blüten sind sehr nektarreich und bieten ein reichhaltiges Pollenangebot für Bienen. Zur Verfütterung aufgrund des hohen Cumaringehaltes ungeeignet.

SaatstärkeSaatterminSaattiefe
15 - 20 kg/haApril - August1 - 2 cm

Einjährige und einschnittige Leguminose zur Gründüngung oder für Futterbaumischungen. Sie kommt auch auf sehr armen und sauren Standorten gut zurecht, wächst bis spät in den Herbst hinein und kann auch im November noch geerntet werden. Nicht winterhart. Durch die eher langsame Jugendentwicklung auch als Untersaat gut geeignet.

SaatstärkeSaatterminSaattiefe
30 - 40 kg/haApril - August1 - 2 cm

Mehrjährige Futterpflanze für ausgesprochen trockene, raue und höhere Lagen und sehr flachgründigen, kalkhaltigen Böden. Geringere Erträge als bei Luzerne, dafür aber noch trockenheitsresistenter, winterfester und ausdauernder. Langsame Jugendentwicklung und geringer Nachwuchs.

SaatstärkeSaatterminSaattiefe
150 kg/haApril - August2 - 3 cm